Im Sozialrecht fühlen sich Arbeitgeber oft wie auf einem fremden Planeten – die Sprache ist komplex, und die Haftungsrisiken sind hoch. Da Sie eine Fachanwaltskanzlei für Arbeits- und Sozialrecht führen, werden Ihnen diese Themen im Kanzleialltag ständig begegnen.
Hier sind die häufigste Anliegen und Fragen, mit denen Arbeitgeber (Ihre Mandanten) auf Sie zukommen werden:
Die Frage: Mein freier Mitarbeiter arbeitet seit zwei Jahren für mich. Die Rentenversicherung sagt nun, er sei sozialversicherungspflichtig. Was kann ich tun?
Antwort: Das Risiko von Nachzahlungen für Sozialversicherungsbeiträge über 4 Jahre (bei Vorsatz 30 Jahre) ist das Schreckgespenst jedes Unternehmers. Lassen Sie sich über Möglichkeiten und Risiken vorher beraten.
Die Frage: Kann ich sicher sein gegen Forderungen der Sozialkassen, weil ich Subunternehmer einsetze?
Antwort: Nein, leider gibt es für den Generalunternehmer viele Pflichten der Überprüfung von ausländischen Subunternehmen, 1-Mann-Subunternehmen oder Subunternehmen, die ihre Beiträge nicht entrichten.
Lassen Sie sich durch uns hinsichtlich der korrekten Verrentung von Sachbezügen, PKW-Nutzung oder Pauschalversteuerungen beraten.
Ohne korrektes BEM ist eine krankheitsbedingte Kündigung vor dem Arbeitsgericht fast immer zum Scheitern verurteilt.
Viele Arbeitgeber unterschätzen die Abgabepflicht für kreative Leistungen, auch wenn der Dienstleister selbst nicht in der KSK versichert ist.
Wir helfen bei der Erlangung der Zustimmung des Integrationsamtes bei Kündigungen. Lassen Sie sich unbedingt vor einer Kündigung beraten.
Haftungsprivilegierung des Arbeitgebers gilt zwar, aber je nach dem kann die Berufsgenossenschaft das Unternehmen in Haftung nehmen.
Seit der Pandemie ein Dauerthema, insbesondere die Rückabwicklung und Prüfung durch die Arbeitsagentur.
Arbeitgeber nutzen gerne Lohnkostenzuschüsse, scheitern aber oft an den bürokratischen Hürden der Antragstellung vor Vertragsschluss. Wir helfen bei Verträgen, die bei der Erlangung von Zuschüssen helfen.
Eine falsche Einschätzung führt hier oft zu massiven Problemen bei der Altersvorsorge oder zu hohen Nachforderungen bei Betriebsprüfungen.